{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/1794eecd-eca3-4da8-a07e-dc9f390c69dc/696ebf2761af1789a177583f?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"„Wer nicht stark ist, wird hin und her geschubst.“","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab93d6a4a280ee6633179/7e22521a-d151-435d-818c-f7abaf882b3e.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Bundeswirtschaftsministerin <b>Katherina Reiche</b> spricht mit <b>Karina Mößbauer</b> (The Pioneer Chef Korrespondentin Politik)<b> </b>über die neuen Konfliktzonen der Weltwirtschaft – und die Frage, wie Deutschland und Europa in ihnen bestehen können.</p><p>Im Mittelpunkt steht der transatlantische Handelsstreit: Grönland-Zölle, geopolitische Rivalität und wirtschaftliche Abschottung. Reiche warnt vor öffentlichem Säbelrasseln, setzt auf europäische Einigkeit – und skizziert eine neue strategische Industriestrategie.</p><p>Es geht um Verteidigungsausgaben als Innovationsmotor, um wirtschaftliche Resilienz, eine eigenständige Arktis-Strategie – und um die große Frage, wie Deutschland seine Rolle in einer Welt im Umbruch neu definieren kann.</p><p>Ein Gespräch über wirtschaftliche Stärke, politische Verantwortung – und die Kunst, sich nicht treiben zu lassen, sondern selbst Kurs zu setzen.</p> </br>  ID:{71TXCr0yuaGVXEXz7EGxG3}","author_name":"The Pioneer"}