{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/0f0948e0-5891-5626-ac0c-ff5667e31e48/69f3a23a8466468ab0ec8084?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#238 Warum du auch im Alltag dringend ein Safeword brauchst","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/60ecdd2933817e54fbbcd1eb/1777574438567-ef30f87a-dd19-4cfc-ab2d-8c44c16a0fe0.jpeg?height=200","description":"<p>Ohne Safeword gibt es kein BDSM.</p><p>Oder anders: es sollte kein BDSM ohne Safeword geben.</p><p>Denn ein Safeword dient als Rahmen. Als sicherer Hafen für beide, um zu erkennen, wann im wahrsten Sinne Schluss ist. Und zwar sofort.</p><p>Es sorgt also dafür, dass Grenzen zwar getestet werden können, aber eben auch dafür, dass man in sich sicher bleiben kann.</p><p>Und darum geht es auch im Alltag. Ein inneres “Stop” (was kein Safeword im BDSM ist) erinnert dich daran, inne zu halten, dich selbst an deine Grenzen zu erinnern und dafür zu sorgen, dass das, was da gerade ist, dich nicht aus deinem sicheren Rahmen wirft.</p><p>Wozu du es noch brauchst, erzähle ich dir in dieser Folge.</p>","author_name":"Nika MACHT!"}