{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/0f0948e0-5891-5626-ac0c-ff5667e31e48/69f34f869dcd58edd9656612?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#230 Warum klare Grenzen attraktiv machen ","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/60ecdd2933817e54fbbcd1eb/1777553200671-a1896bf9-34d0-4571-8b19-e6cf3507adbf.jpeg?height=200","description":"<p>Ich bin aus dem Urlaub zurück und knüpfe an die Folge vor 2 Wochen zum Thema “Präsenz” an.</p><p>Ich frage dich einmal bewusst: Wie oft sagst du Ja, aber meinst eigentlich genau das Gegenteil?</p><p>Uns wird schnell beigebracht, dass wir uns hinten anstellen sollen. Mit Bedürfnissen, mit Aussagen, mit Wünschen und auch mit allen vermeintlichen “negativen” Emotionen (die es nicht gibt).</p><p>In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wichtig es ist, Grenzen zu setzen - natürlich, um sich auch abzugrenzen, aber primär, um zu erkennen, wie wichtig es ist, sich dadurch selbst wieder zuerkennen, statt sich weiterhin im Außen zu verlieren.</p><p>Und warum gerade DAS so unfassbar attraktiv macht. ;)</p>","author_name":"Nika MACHT!"}