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cover art for "Der Weg zu meinem Sabbatical war eine Berg- und Talfahrt" - Interview mit Julia Kiefer

Mehr Mut zum Glück

"Der Weg zu meinem Sabbatical war eine Berg- und Talfahrt" - Interview mit Julia Kiefer

Ep. 60

In dieser Episode von "Mehr Mut zum Glück" erzählt Julia Kiefer, wie ein Sabbatical und das Reisen ihr Leben verändert haben. Sie reiste 2024 um die Welt und wanderte 1.000 Kilometer auf dem Pacific Crest Trail. Im Interview erzählt sie, warum der Weg dorthin so schwer war und was sie alles mitgenommen hat.


Vor ein paar Monaten hat Julia mir geschrieben und erzählt, wie sehr ihr dieser Podcast gefällt und wie sie mit ihrem Sabbatical die Reise ihres Lebens gemacht hat. Ihre Mail hat mich sofort begeistert – und so war schnell klar: Julia muss in den Podcast!


In den kommenden 60 Minuten sprechen wir ausführlich über Julias beruflichen Weg, warum sie ihr Sabbatical erst 2024 umsetzen konnte und was sie und ihr Partner daraus gemacht haben. Sie waren unter anderem in Thailand und Japan unterwegs und haben über 1.000 Kilometer auf dem Pacific Crest Trail in den USA zurückgelegt.


Aber es geht nicht nur um ihre Reise: Julia erzählt auch von den Herausforderungen, nach einem Sabbatical wieder im deutschen Alltag anzukommen, und verrät, welche Pläne sie für die Zukunft hat.


Highlights der Episode:
  • Glück als flüchtiges Gefühl: Julia beschreibt, was Glück für sie bedeutet und wie sie es in verschiedenen Lebensbereichen erlebt.
  • Berufliche Wendepunkte: Julia erzählt von ihrer Karriere und den Entscheidungen, die sie zu ihrem Sabbatical geführt haben.
  • Herausforderungen und Rückschläge: Erfahrt, wie Julia mit der Ablehnung ihres Sabbatical-Antrags umgegangen ist und welche Lehren sie daraus gezogen hat.
  • Reisen und Selbstbestimmung: Julia teilt ihre Erfahrungen während ihrer Weltreise von März bis September 2024, inklusive der Route und den unvergesslichen Erlebnissen auf dem Pacific Crest Trail.
  • Rückkehr ins Alltagsleben: Die Schwierigkeiten, wieder in den deutschen Alltag zurückzufinden und der Kulturschock, den sie erlebt hat.


Shownotes

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  • 67. Raus aus dem Problemdenken: Nico Gramenz über Perspektivwechsel und Verantwortung

    01:15:04||Ep. 67
    Raus aus dem Problemdenken: Warum Zukunft nicht vorhergesagt, sondern gestaltet wird. Darüber spreche ich in Folge 67 von „Mehr Mut zum Glück“ mit Nico Gramenz. Er ist Unternehmer, Ex-Bundeswehr-Offizier, Startup-Gründer und Gestalter an der Schnittstelle von Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft. Gemeinsam reden wir über Perspektivwechsel, Verantwortung und den konstruktiven Umgang mit Unsicherheit – im Beruf wie im Leben.Nico hat viele Welten erlebt: die militärische Führungskultur der Bundeswehr, internationale Einsätze – darunter Afghanistan –, die Konzernrealität bei Siemens, die Dynamik der Startup-Szene und heute den Aufbau von Initiativen rund um Innovation, Krisenvorsorge und gesellschaftlichen Zusammenhalt.Im Zentrum unseres Gesprächs steht eine entscheidende Frage: Wie kommen wir raus aus dem Problemdenken – und rein in Verantwortung und Gestaltung?Wir sprechen darüber, warum Perspektivwechsel der wichtigste Hebel für persönliches Wachstum, gute Führung und Zukunftsfähigkeit ist. Nico erzählt offen von seiner Kindheit auf Rügen, den prägenden Erfahrungen rund um die Wiedervereinigung und wie Verantwortung, Zuversicht und mentale Stärke erlernt werden können – statt bloß erhofft zu sein.Wie gehen wir mit Unsicherheit, Krisen und schnellem Wandel um?Nico erklärt, warum Zukunft nicht vorhergesagt, sondern gestaltet werden muss – im Unternehmen genauso wie im eigenen Leben. Es geht um Führung ohne einfache Antworten, um Selbstwirksamkeit in unsicheren Zeiten und um die Frage, welchen Beitrag jede und jeder Einzelne leisten kann.Ein zentrales Thema der Folge ist der Umgang mit aktuellen Krisen: Energieversorgung, geopolitische Unsicherheit, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und gesellschaftliche Spaltung. Nico zeigt, warum Vorbereitung nichts mit Angst oder „Prepper-Denken“ zu tun hat, sondern mit Verantwortung, Gemeinschaft und Handlungsfähigkeit im eigenen Umfeld.Außerdem sprechen wir darüber:warum Wissen im KI-Zeitalter nicht mehr der Engpass ist – sondern Umsetzungwas Unternehmen, Regionen und Einzelpersonen heute konkret tun könnenwarum Netzwerke wichtiger sind als klassische Hierarchienweshalb Mut oft bedeutet, unbequeme Dinge früh auszusprechenDiese Folge ist ein tiefgehendes, inspirierendes Gespräch über Perspektivwechsel, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit – und darüber, wie wir lernen können, Unsicherheit nicht nur auszuhalten, sondern aktiv zu gestalten. Beruflich wie privat.ShownotesZur Webseite von Project BayZur Webseite von Take ControlZur Webseite von KriegsbewusstZur E-Mail von Nico
  • 66. Aus der Komfortzone nach Indien: Jessica Rode über ihr neues Leben in Mumbai

    59:58||Ep. 66
    Jessica Rode spricht über ihren Neustart in Mumbai, Mut zur Veränderung und warum Neugier ihr Leben verändert hat.Was passiert, wenn man ein sicheres Leben hinter sich lässt – und einfach losgeht? Jessica Rode hat genau das getan. Vor rund anderthalb Jahren verließ sie ihren vertrauten Job- und Lebensalltag in Düsseldorf und wagte einen mutigen Neustart in Mumbai. Heute arbeitet sie dort als General Managerin für einen internationalen Kosmetikkonzern – mitten in einer der größten und intensivsten Metropolen der Welt.In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über Mut, Neugier und die bewusste Entscheidung, die eigene Komfortzone zu verlassen. Jessica erzählt offen, wie sie sich auf das Leben und Arbeiten in Indien vorbereitet hat, welche kulturellen Unterschiede sie überraschten und warum sie sich in Mumbai mittlerweile sicherer fühlt als in Deutschland.Wir sprechen darüber:warum Mut nicht bedeutet, keine Angst zu habenwie Jessica den Schritt ins Unbekannte vorbereitet hatwelche Herausforderungen das Arbeiten in einer fremden Kultur mit sich bringtwas sie vom Leben in einer 22-Millionen-Metropole gelernt hatwarum Neugier eine der wichtigsten Eigenschaften für persönliches Wachstum istwas Glück für sie heute wirklich bedeutetEin ehrliches, inspirierendes Gespräch über Veränderung, Offenheit und die Erkenntnis, dass Glück oft dort beginnt, wo man bereit ist, Neues Eine inspirierende Folge über Perspektivwechsel, kulturelle Offenheit und den Mut, die eigene Komfortzone nicht nur zu verlassen, sondern neu zu definieren.ShownotesZum LinkedIn-Profil von JessicaZum erwähnten Video von Seltix über den Kulturschock in MumbaiZum Interview mit Sabbatical-Mutivatorin Nina Kuhlmann
  • 65. Vom Beamtenstatus in die Freiheit: Warum Tobias Milbrandt alles auf Lesen setzte

    01:12:39||Ep. 65
    Tobias Milbrandt kündigte den Beamtenjob und wurde Unternehmer & Bookfluencer – über Freiheit, Lesen und mutige Entscheidungen.Neun Jahre sicherer Beamtenjob – und trotzdem das Gefühl, festzustecken. Tobias Milbrandt kennt dieses Gefühl sehr gut. Früher arbeitete er als Steuerbeamter, heute ist er Unternehmer und einer der bekanntesten Bookfluencer Deutschlands. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ spricht Tobias offen über seinen radikalen Tapetenwechsel – und darüber, warum der Sprung ins Ungewisse die beste Entscheidung seines Lebens war.Wir sprechen über:warum Sicherheit manchmal zur Sackgasse wirdden Ausstieg aus dem Beamtenstatuswie Bücher seine persönliche und berufliche Transformation ausgelöst habenwarum Lesen in Zeiten von Social Media zur echten Superkraft wirdwie man wieder mehr liest – trotz TikTok, Instagram & Co.weshalb nicht jedes Buch zu Ende gelesen werden mussund warum echte Entwicklung im eigenen Tempo passiertTobias gibt ehrliche Einblicke hinter die Kulissen der Influencerwelt, spricht über Authentizität, Kooperationen mit Verlagen, finanzielle Realität – und darüber, warum ein gutes Buch manchmal mehr verändert als jedes Coaching.Eine Folge über Selbstverantwortung, Neugier, Freiheit und den Mut, den eigenen Weg zu gehen – auch dann, wenn er nicht dem klassischen Lebenslauf entspricht.Wichtige Links:Zur Webseite von Tobias MilbrandtTobias Milbrandt auf InstagramZur kapado GmbHZum Podcast von Tobias Milbrandt: „Sach Mal“ Buch: Lesen ist deine Superkraft: Wie Bücher dich in Zeiten von Social Media glücklicher, klüger, und fokussierter machen*Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere „Mehr Mut zum Glück“, teile sie mit Freunden und lass eine Bewertung da. Jede Rückmeldung hilft, diese Geschichten noch mehr Menschen zugänglich zu machen.​
  • 64. Warum Erfüllung nicht dort entsteht, wo alles leicht ist – Carolin Oder über Mut, Verantwortung und innere Stärke

    01:04:55||Ep. 64
    Wie bleibt man handlungsfähig, dankbar und innerlich stabil, wenn das Leben immer wieder alles auf den Kopf stellt?Carolin Oder kennt extreme Krisen nicht aus Büchern, sondern aus eigener Erfahrung. In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ spricht sie offen über Schicksalsschläge, die kaum vorstellbar sind – und darüber, wie sie trotzdem Erfüllung, Lebensfreude und Dankbarkeit entwickelt hat.Carolin erzählt von:der schweren, chronischen Erkrankung ihres Sohnesihrer eigenen Hirntumordiagnosedem Verlust ihres Vatersjahrelangem Funktionieren im Ausnahmezustandund dem Weg zurück zu sich selbstAus diesen Erfahrungen entstand das „GENAUSO-Prinzip“ – ein praxiserprobtes Konzept zur Bewältigung von Lebenskrisen. Kein positives Weglächeln, kein Durchhalte-Mantra, sondern ein realistischer, menschlicher Umgang mit Schmerz, Angst und Überforderung.Wir sprechen über:den Unterschied zwischen Glück und Erfüllungwarum Emotionen zugelassen werden müssendas Caregiver-Syndrom und stille Überforderungwie Krisen Beziehungen stärken oder zerbrechenund wie man auch im Dauerstress wieder Boden unter den Füßen bekommtEine tiefgehende, ehrliche und stärkende Folge für alle, die selbst durch schwierige Zeiten gehen – oder Menschen begleiten, die es tun.ShownotesZur Webseite von CarolinZum Instagram-Kanal von CarolinZum Podcast "Rockstars des Lebens"Zur Folge 43 mit Sabine LahmeZum Buch "Plötzlich Krise - was jetzt?"*
  • 63. Warum Markus Steiner alles hinter sich ließ, um seine persönliche Freiheit zu finden

    01:12:24||Ep. 63
    Markus Steiner spricht über Freiheit, Reisen und warum er Karriere und Sicherheit hinter sich ließ, um sich selbst zu finden.Was passiert, wenn man das sichere Leben nicht mehr aushält? Markus Steiner hat genau das erlebt. Mit Mitte 30 ließ er Karriere, feste Wohnung und klassische Lebensentwürfe hinter sich – ohne konkreten Plan, aber mit einer klaren Sehnsucht: nach Freiheit, Selbstbestimmung und einem Leben im Einklang mit sich selbst.In dieser Folge von „Mehr Mut zum Glück“ sprechen wir über Markus’ Weg raus aus dem Funktionieren und hinein in ein Leben zwischen Reisen, Schreiben und bewusster Reduktion. Seine Reise führte ihn unter anderem nach Indien, an den Everest Base Camp, nach Japan, durch Westafrika und schließlich nach Lissabon, das für ihn zu einer Art Wahlheimat geworden ist.Wir sprechen darüber:warum Markus bewusst kein klassisches Leben mehr wolltewie Krankheit, Einsamkeit und Grenzerfahrungen ihn geprägt habenweshalb Freiheit für ihn wichtiger ist als Glückwie man vom Reisen und Schreiben leben kannwarum Bequemlichkeit oft mit Freiheit verwechselt wirdwas Heimat bedeutet, wenn man keinen festen Wohnsitz hatEin ehrliches, ruhiges und tiefes Gespräch über Selbstverantwortung, innere Klarheit und den Mut, Erwartungen loszulassen – ohne Romantisierung, aber mit großer Klarheit.Weiterführende InformationenZur Webseite von Markus SteinerZum Newsletter von MarkusZur Instagram-Seite von MarkusZum Buch "Weltherz"*Zum Buch "Odysee nach Westafrika"*
  • 62. Einfach aussteigen: Warum ein neues Leben mehr Mut als Flucht braucht – mit Nicolas Kreutter

    58:50||Ep. 62
    Warum sehnen sich so viele nach einem anderen Leben?Nicolas Kreutter spricht über Aussteigen, Mut, Erschöpfung, Freiheit und den Weg zu einem selbstbestimmten Leben.Warum träumen immer mehr Menschen davon, auszusteigen, neu anzufangen und ihr Leben grundlegend zu verändern? Und wann ist Aussteigen kein Davonlaufen – sondern ein mutiger Schritt zu sich selbst?In dieser besonderen Jubiläumsfolge von „Mehr Mut zum Glück“ ist Nicolas Kreutter zu Gast – Podcast-Host von „Einfach aussteigen“, Kreativberater und Auswanderer. Vor drei Jahren hat er Berlin verlassen und mit seiner Familie in Irland ein neues Leben begonnen.Im Gespräch erzählt Nicolas von seiner Kindheit in der Schweiz, seinem Weg in die Medienwelt, dem Wechsel vom Radio zum Fernsehen und dem Moment, in dem klar wurde: So wie bisher geht es nicht weiter.Wir sprechen darüber, warum Aussteigen Verantwortung bedeutet, wie Erschöpfung zum Wendepunkt werden kann und weshalb Freiheit nicht im Weglaufen, sondern im bewussten Entscheiden liegt.Diese Folge ist kein klassischer Auswanderungsbericht, sondern ein ehrliches Gespräch über Mut, Zweifel, innere Klarheit und den Wunsch, wieder im eigenen Leben anzukommen.Eine Episode für alle, die spüren, dass sich etwas ändern muss – und den Mut suchen, den ersten Schritt zu gehen.ShownotesMehr über Nicolas Kreutter erfahrenZum Podcast "Einfach aussteigen"Zum Guesthouse von NicolasZum Instagram-Kanal von NicolasZum Interview mit Waterwoman Anna von BoetticherZum Interview mit Surfer und Lehrer Andreas BrendtZum Interview mit Country-Sängerin Ilse DeLangeZum Interview mit dem Weltreisenden Stefan FayZum Interview mit Uwe von Grafenstein
  • 61. Warum Glück oft entsteht, wenn man aufhört, es zu erzwingen – Christina Hillesheim über Angst, Burnout und Heilung

    42:22||Ep. 61
    Christina Hillesheim spricht über Angststörungen, Burnout, Heilung und warum Glück oft entsteht, wenn man aufhört, es zu suchen.In Folge 61 von „Mehr Mut zum Glück“ spreche ich mit Christina Hillesheim, Gründerin des Blogs Happy Dings, Podcasterin, Mental-Health-Coach und Spiegel-Bestsellerautorin. Christina spricht offen und ehrlich über ihren Weg durch Burnout, Angststörungen und Depression – und darüber, wie sie Schritt für Schritt zurück ins Leben gefunden hat.Wir sprechen darüber, wie frühe Ängste ihr Leben geprägt haben, warum beruflicher Erfolg nicht automatisch vor psychischen Krisen schützt und weshalb der Versuch, unbedingt „glücklich sein zu wollen“, oft zusätzlichen Druck erzeugt. Christina erklärt, warum sie sich bewusst von der permanenten Glückssuche verabschiedet hat – und wie stattdessen eine tiefe Grundzufriedenheit entstehen kann.Außerdem geht es um ihren Weg in die Selbstständigkeit, den Aufbau von Happy Dings, den Umgang mit Social Media und Verantwortung, sowie um ihr neues Buch „Sag deiner Angst, sie kann gehen“, in dem sie alltagstaugliche Werkzeuge für den Umgang mit Ängsten teilt.Diese Folge ist kein Schnellrezept für Glück – sondern ein ehrliches Gespräch über Heilung, Vertrauen, Selbstfürsorge und den Mut, den eigenen Bedürfnissen wieder zuzuhören.ShownotesZur Webseite von Christina HillesheimZum Podcast von Christina HillesheimZum ersten Buch "Entspannt statt ausgebrannt" von Christina Hillesheim*Zum neuen Buch "Sag deiner Angst sie kann gehen" von Christina Hillesheim*
  • 59. "Von Kenia über das britische Militär bis in die deutsche Provinz: Eine abenteuerliche Reise" - Interview mit Evelyne Waithira Müller

    51:03||Ep. 59
    Mit 19 Jahren zog Evelyne Waithira Müller von Kenia nach Großbritannien, um der Armee beizutreten. Dieser Schritt führte sie schließlich in ein Krankenhaus in der deutschen Provinz. Heute ist sie als Religionspsychologin tätig und lebt weiterhin in Ostwestfalen-Lippe. In der neuen Folge von "Mehr Mut zum Glück" spricht Evelyne über ihre Herausforderungen und den Mut, diesen ungewöhnlichen Weg zu gehen.In dieser neuen Episode von Mehr Mut zum Glück spricht Gastgeber Daniel Korth mit der Evelyne Waithira Müller über ihren einzigartigen Lebensweg. Sie erzählt, wie ihre Abenteuerlust sie von Kenia über England nach Deutschland führte und welche Herausforderungen sie dabei überwinden musste. Evelyne teilt ihre Gedanken darüber, was Glück für sie bedeutet, und erläutert, warum die Zeit nach dem Militär in Deutschland nicht so einfach war.Evelynes Perspektive als Migrantin und ihre Erfahrungen in verschiedenen Kulturen bieten interessante Einblicke in das Thema Identität und Zugehörigkeit. Sie spricht auch über die Schwierigkeiten, die mit dem Erlernen einer neuen Sprache und dem Aufbau eines Lebens in einem fremden Land verbunden sind.ShownotesZur Webseite von EvelyneErica Burett: „Der harte Weg vom Au Pair aus Kenia zum erfolgreichen Tech Consultant“Zum Buch "Frau Müller, die Migrantin"*