Share

cover art for Keith Haring – Radiant Baby: Wenn die Kunst dem Leben auf Augenhöhe begegnet

10 Minuten Wissen - Kunst

Keith Haring – Radiant Baby: Wenn die Kunst dem Leben auf Augenhöhe begegnet

Season 1, Ep. 60
•

Keith Haring zeichnete sein strahlendes Baby 1981 in die U-Bahn – und schenkte der Welt ein Symbol.

Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.


Um die Jahreswende zu 1981 kauft ein junger Kunststudent in New York eine Schachtel weißer Kreide und beginnt, in den U-Bahn-Stationen der Stadt zu zeichnen – auf die schwarzen Flächen, mit denen die Verkehrsbetriebe abgelaufene Werbung überkleben. Wie aus diesen Kreidebildern das „Radiant Baby" wurde, warum Keith Haring seine Kunst allen Menschen schenken wollte und weshalb ausgerechnet sein Erfolg die Zeichnungen aus der U-Bahn verschwinden ließ, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.


Weiterführende Links

Das strahlende Kind, aus der Druckmappe „Icons" von 1990: Google Arts & Culture – Keith Haring, Icons (EN)

Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Keith Haring

Die Ausstellung in Rom ab Oktober 2026: Turismo Roma – Keith Haring im Museo di Roma

Ein Rundgang durch die größte Haring-Sammlung der Welt: Google Arts & Culture – Nakamura Keith Haring Collection (EN)

Eine der U-Bahn-Zeichnungen im Originalrahmen: Museum Brandhorst – Untitled (Subway Drawing) (EN)

Das Wandbild gegen Crack in Harlem: Keith Haring Foundation – Crack is Wack (EN)

Das Wandbild an der Berliner Mauer, mit Fotos von 1986: Tate – Lost Art: Keith Haring, Berlin Wall Mural (EN)


Kontakt & Unterstützung:

Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.

Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de


  • Business: podcasts@storywise.studio

More episodes

View all episodes

  • 61. Mary Cassatt – Das Kinderbad: Wo eine zarte Berührung eine ganze Welt in sich trägt

    24:36||Season 1, Ep. 61
    Mary Cassatt malte eine Mutter beim Kinderbad – und machte den Alltag der Frauen zur Kunst.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.Paris, Frühjahr 1890: Eine sechsundvierzigjährige Amerikanerin steht in der Kunstakademie vor japanischen Holzschnitten – und findet darin die Form für ihr berühmtestes Bild, eine Frau, die ihrem Kind die Füße wäscht. Welche Rolle Edgar Degas in ihrem Leben spielte, wie sie als einzige Amerikanerin zu den Impressionisten kam und warum sie am Ende seine Briefe verbrannte, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende Links Das Werk im Museum: Art Institute of Chicago – The Child's Bath (EN) Das Werk und seine Geschichte: Wikipedia – The Child's Bath (EN) Die Malerin: Wikipedia – Mary Cassatt Die Farbradierung von 1891, mit der alles begann: National Gallery of Art – The Bath (EN) Das Mädchen im blauen Sessel, an dem Degas mitmalte: National Gallery of Art – Little Girl in a Blue Armchair (EN) Das verschollene Wandbild von 1893: Art Institute of Chicago – Going Big for Chicago (EN) Die Ausstellung in Chicago, bis 3. Januar 2027: Art Institute of Chicago – Mary Cassatt: After Impressionism (EN) Die Ausstellung in Paris, bis 31. Januar 2027: Musée d'Orsay – Mary Cassatt, L'indépendante (FR)Kontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 59. Gustave Courbet – Der Verzweifelte: Wie ein stummer Schrei der Jugend zur bittersten Wahrheit seines Lebens wurde

    20:07||Season 1, Ep. 59
    Gustave Courbet malte mit 25 die Verzweiflung als Rolle – dreißig Jahre später war sie sein Leben geworden.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In Genf hängt im Herbst 1877 ein kleines Bild unter dem Wort „Verzweiflung": das Gesicht eines jungen Mannes, die Augen aufgerissen, die Hände im Haar – gemalt dreißig Jahre zuvor von einem Anfänger, eingereicht von einem todkranken Flüchtling. Wie Gustave Courbet sich als Fünfundzwanzigjähriger in Panik malte, warum ein gestürztes Denkmal ihn ins Exil trieb und wie dieses Gesicht heute als Meme um die Welt geht, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende LinksDas Werk beim Musée d'Orsay: Musée d'Orsay – Autoportrait dit Le Désespéré (EN)Wikipedia-Eintrag zum Werk: Wikipedia – Le Désespéré (EN)Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Gustave CourbetDas Begräbnis in Ornans: WikipediaDie Retrospektive in Essen: Museum Folkwang – Ich, Gustave Courbet. Maler und RebellKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 58. Correggio – Jupiter und Io: Wo Licht und Schatten zur Berührung werden

    18:15||Season 1, Ep. 58
    Correggio zeigte der Malerei, dass sich auch das Unsichtbare darstellen lässt.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In Wien hängt ein schmales Bild, auf dem eine Wolke eine Frau umarmt – und wer genau hinsieht, erkennt im Grau ein Gesicht. Wie Correggio um 1530 eine Aufgabe löste, an die sich kaum ein Maler wagte, warum ein frommer Prinz das Schwesterbild zerschnitt und weshalb Dresden dem fast vergessenen Meister nun die erste große Ausstellung außerhalb Italiens widmet, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende LinksDas Werk in hoher Auflösung: Kunsthistorisches Museum Wien – Jupiter und IoWikipedia-Eintrag zum Werk: Wikipedia – Jupiter und IoWikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Antonio da CorreggioAlle vier Bilder der Serie im Überblick: Jupiter and Io by Correggio – die Liebschaften JupitersDie Ausstellung in Dresden: Gemäldegalerie Alte Meister – Correggio. Berührend menschlichDie drei Schwesterbilder der Serie:Kunsthistorisches Museum Wien – Entführung des Ganymed (Wikipedia)Galleria Borghese Rom – DanaëGemäldegalerie Berlin – Leda mit dem SchwanKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 57. Helen Frankenthaler – Mountains and Sea: Vom Mut, die Farbe fließen zu lassen, bis die Leinwand zu leuchten beginnt

    18:22||Season 1, Ep. 57
    Helen Frankenthaler ließ die Farbe in die Leinwand sinken – und lehrte die Malerei das Fließen.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.An einem Oktobernachmittag des Jahres 1952 rollt eine junge Malerin in Manhattan eine riesige Leinwand auf den Boden – und gießt verdünnte Farbe darüber, statt sie zu malen. Wie aus diesem Experiment „Mountains and Sea" entstand, warum zwei Maler aus Washington vor dem Bild ihre eigene Zukunft erkannten und weshalb die Frau, die eine ganze Kunstbewegung auslöste, zusehen musste, wie zunächst die Männer berühmt wurden, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende LinksDas Werk in hoher Auflösung: Helen Frankenthaler Foundation – Mountains and SeaWikipedia-Eintrag zum Werk: Wikipedia – Mountains and Sea (EN)Wikipedia-Eintrag zur Künstlerin: Wikipedia – Helen FrankenthalerDie Retrospektive 2026: Kunstmuseum Basel – Helen FrankenthalerKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 56. Georg Baselitz – Der Wald auf dem Kopf: Ein Bruch mit der Wirklichkeit, der das Auge wieder das Sehen lehrt

    20:11||Season 1, Ep. 56
    Georg Baselitz stellte die Welt auf den Kopf – damit wir endlich die Malerei selbst sehen.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In einem Kölner Museumssaal hängt ein Wald verkehrt herum – und das mit voller Absicht: Seit 1969 stellte Georg Baselitz seine Motive auf den Kopf. Was ein Schulbild aus seiner sächsischen Kindheit damit zu tun hat, wie ein Skandal den jungen Maler beinahe ruinierte und warum ausgerechnet die verkehrte Welt die Augen für die Malerei öffnet, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende LinksDas Werk in hoher Auflösung: Der Wald auf dem KopfDas Werk beim besitzenden Museum: Museum Ludwig – Sammlung OnlineWikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Georg BaselitzDas Vorbild aus der Schulaula: SKD Online Collection – Ferdinand von Rayski, Wermsdorfer WaldDas Skandalbild von 1963: Wikipedia – Die große Nacht im EimerKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 55. Caspar David Friedrich - Der Wanderer über dem Nebelmeer: Ein Gipfel zwischen Himmel und Seele (Wiederholung)

    12:35||Season 1, Ep. 55
    Wir sind in der letzten Woche unserer Sommerpause: Diese Woche gibt es eine weitere unserer bisher meistgehörten Folgen, ab nächster Woche geht es mit einer neuen Folge weiter!Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.Die Geschichte hinter dem ikonischen Gemälde der deutschen Romantik – eine meisterhaft komponierte Fiktion über den Menschen, die Natur und den Blick ins Ungewisse. Ein Mann steht auf einem Felsgipfel, den Rücken uns zugewandt, und blickt auf ein endloses Meer aus Nebel. Caspar David Friedrichs "Wanderer über dem Nebelmeer" ist eines der berühmtesten Bilder der deutschen Kunstgeschichte. Doch was verbirgt sich hinter dieser scheinbar einfachen Szene? Ist es ein echtes Porträt? Eine reale Landschaft?In dieser Folge von entschlüsseln wir die Geheimnisse dieses Meisterwerks. Wir entdecken, dass die Landschaft eine kunstvolle Collage aus verschiedenen Orten ist, analysieren die politische Bedeutung der Kleidung des Wanderers und tauchen ein in die Philosophie des "Erhabenen", die das Herz der Romantik bildet. Erfahrt, wie Friedrich die Rückenfigur perfektionierte, um uns zu Stellvertretern seiner Vision zu machen, und warum dieses Bild trotz seiner Vereinnahmung durch die Nazis heute als zeitlose Metapher für die menschliche Suche nach Sinn und Orientierung gilt.Weiterführende Links:• Das Original in Hamburg: Hamburger Kunsthalle – Der Wanderer über dem Nebelmeer• Erkundet das Gemälde in hoher Auflösung: Der Wanderer auf Wikipedia• Vertieft euer Wissen: Wikipedia-Artikel zum GemäldeKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 55. Aktuell: Yayoi Kusama – Pumpkin: Das gelbe Herz im Meer der Unendlichkeit (Wiederholung)

    13:42||Season 1, Ep. 55
    Wir machen eine kurze Sommerpause: Diese Woche gibt es eine weitere unserer bisher meistgehörten Folgen.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.Auf der japanischen Kunstinsel Naoshima ruht das Werk „Pumpkin“. Es ist ein Anblick von fast surrealer Stille, der Besucher empfängt – ein bauchiger, erdverbundener Wächter, der dem Rhythmus der Gezeiten trotzt. Doch hinter der scheinbaren Ruhe der Skulptur und ihrem hypnotischen Muster aus schwarzen Punkten verbirgt sich eine Geschichte von existenzieller Dringlichkeit. Für Yayoi Kusama war dieser Kürbis nie bloß ein dekoratives Objekt, sondern ein seelischer Rettungsanker – ein vertrauter Begleiter aus den Gärtnereien ihrer Kindheit, der ihr half, die stürmischen Halluzinationen ihrer eigenen Psyche zu bändigen und in eine universelle Sprache zu übersetzen.In dieser Folge von 10 Minuten Wissen: Kunst entschlüsseln wir das radikale Universum einer Frau, die ihre tiefsten Ängste in ein globales Phänomen verwandelte. Wir begleiten Kusama von den strengen Traditionen Japans in das rücksichtslose New York der 60er-Jahre, wo sie sich als Pionierin gegen die Giganten der Kunstwelt behauptete. Wir erfahren, wie aus der obsessiven Wiederholung eines Musters die Heilung durch „Self-Obliteration“ – die Selbstauslöschung im Unendlichen – wurde. Es ist die Reise einer Künstlerin, die heute, mit weit über 90 Jahren, die Welt mit ihren Punkten überzieht, um uns daran zu erinnern, dass wir alle Teil eines größeren, unendlichen Ganzen sind.Weiterführende Links zur Folge:• Das Kunstwerk im Blick: Hochauflösendes Bild von „Pumpkin“ am Gotanji-Steg• Die Künstlerin verstehen: Yayoi Kusama auf Wikipedia (Deutsch)• Offizielle Webseite: Das Yayoi Kusama Museum in TokioKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 54. Marcel Duchamp – Fountain: Wie ein Alltagsgegenstand die Grenzen der Kunst sprengte

    18:45||Season 1, Ep. 54
    Wie ein simples Industrieprodukt den Begriff der Kunst für ein ganzes Jahrhundert prägte.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.New York, 1917: Eine Ausstellung verspricht, jedes eingereichte Werk zu zeigen – und versteckt dann ausgerechnet eines hinter einer Trennwand. Wer sich hinter der rätselhaften Signatur R. Mutt verbarg, warum ein schlichtes Urinal die Frage neu stellte, was Kunst überhaupt ist, und wieso das verschollene Original heute in acht Repliken in den größten Museen der Welt weiterlebt, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende LinksDas Werk auf dem berühmten Foto von 1917: Fountain, fotografiert von Alfred StieglitzDas Werk und seine Geschichte: Wikipedia – FountainWikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Marcel DuchampDas erwähnte Skandalgemälde: Wikipedia – Akt, eine Treppe herabsteigend Nr. 2Die Replik im Museum: Tate Modern – FountainDas Magazin mit der berühmten Verteidigung: Wikipedia – The Blind ManKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de