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cover art for Hannah Höch – Schnitt mit dem Küchenmesser Dada: Ein Befreiungsschlag aus Papier, Protest und Präzision

10 Minuten Wissen - Kunst

Hannah Höch – Schnitt mit dem Küchenmesser Dada: Ein Befreiungsschlag aus Papier, Protest und Präzision

Season 1, Ep. 53

Wo die Schere durch die Machtbilder einer Epoche fährt, wird das Zerschnittene zur eigentlichen Wahrheit.

Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.


Im aufgewühlten Berlin der 1920er-Jahre entstand eine vielschichtige Montage aus Zeitungsbildern, die das politische und gesellschaftliche Chaos einer ganzen Epoche einfing. Welche feinen Anspielungen und Spitzen Hannah Höch darin gegen die damalige Machtelite versteckte, wie die neuartige Technik der Fotomontage funktionierte und warum ausgerechnet die einzige Frau im Berliner Dada-Kreis das Erbe dieser Bewegung vor dem Vergessen rettete, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.


Weiterführende Links

Das Werk in hoher Auflösung: Wikipedia – Schnitt mit dem Küchenmesser Dada (Abbildung)

Wikipedia-Eintrag zur Künstlerin: Wikipedia – Hannah Höch

Das Hannah-Höch-Archiv: Berlinische Galerie – Archiv & Nachlass der Künstlerin


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  • Business: podcasts@storywise.studio

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  • 54. Marcel Duchamp – Fountain: Wie ein Alltagsgegenstand die Grenzen der Kunst sprengte

    18:45||Season 1, Ep. 54
    Wie ein simples Industrieprodukt den Begriff der Kunst für ein ganzes Jahrhundert prägte.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.New York, 1917: Eine Ausstellung verspricht, jedes eingereichte Werk zu zeigen – und versteckt dann ausgerechnet eines hinter einer Trennwand. Wer sich hinter der rätselhaften Signatur R. Mutt verbarg, warum ein schlichtes Urinal die Frage neu stellte, was Kunst überhaupt ist, und wieso das verschollene Original heute in acht Repliken in den größten Museen der Welt weiterlebt, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende LinksDas Werk auf dem berühmten Foto von 1917: Fountain, fotografiert von Alfred StieglitzDas Werk und seine Geschichte: Wikipedia – FountainWikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Marcel DuchampDas erwähnte Skandalgemälde: Wikipedia – Akt, eine Treppe herabsteigend Nr. 2Die Replik im Museum: Tate Modern – FountainDas Magazin mit der berühmten Verteidigung: Wikipedia – The Blind ManKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 52. Ai Weiwei – Sunflower Seeds: Von der Macht der Masse und der Würde des Einzelnen

    26:52||Season 1, Ep. 52
    Einhundert Millionen Porzellankerne: Ein unscheinbares Symbol zwischen staatlicher Propaganda und menschlicher Würde.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.Hinter dem schlichten Symbol der Sonnenblume verbirgt sich eine der eindringlichsten Arbeiten der modernen Kunstgeschichte. Ai Weiweis Monumentalwerk wandelt ein einstiges Werkzeug der Mao-Propaganda in ein tiefsinniges Zeichen des persönlichen Trostes und des stillen Widerstands um. Diese Folge nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise von den historischen Brennöfen Jingdezhans bis in die Londoner Tate Modern – und zeigt, wie ein scheinbar alltägliches Motiv der anonymen Masse ein unvergessliches, menschliches Gesicht verleiht.Weiterführende Links Das Werk in hoher Auflösung: Wikipedia – Sunflower Seeds (Abbildung) Wikipedia-Eintrag zum Werk: Wikipedia – Sunflower Seeds Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Ai Weiwei Das Original im Museum: Tate Modern – Ai Weiwei: Sunflower SeedsKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 51. Piet Mondrian – Komposition mit Rot, Blau und Gelb: Die Ordnung der reinen Harmonie

    20:48||Season 1, Ep. 51
    Ein paar schwarze Linien, drei Primärfarben und ganz viel leuchtendes Weiß: Auf den ersten Blick wirkt Piet Mondrians berühmtes Meisterwerk überraschend schlicht – fast wie ein kühles, technisches Raster. Doch hinter dem kompakten Format verbirgt sich keineswegs ein Zufall, sondern die unermüdliche Suche nach einer tiefen, unsichtbaren Ordnung hinter unserer Welt. Wie aus idyllischen niederländischen Bäumen und Windmühlen ein völlig neues Verständnis von Kunst erwuchs, welche Rolle ein Pariser Neuanfang spielte und wie viel lebendige Handarbeit tatsächlich in diesen scheinbar starren Flächen steckt – all das erfährst du in dieser Folge.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz.Weiterführende LinksDas Werk in hoher Auflösung: Google Arts & Culture – Komposition mit Rot, Blau und GelbWikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Piet MondrianWikipedia-Eintrag zum Meisterwerk: Wikipedia (engl.) – Composition with Red, Blue and YellowWikipedia-Eintrag zur Kunstbewegung: Wikipedia – De StijlDas Spätwerk im MoMA New York: MoMA – Broadway Boogie WoogieKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.deDieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In der Postproduktion werden KI-Tools zur Stabilisierung und zum Stimme-Enhancement eingesetzt.
  • 50. Beliebteste Folge: Claude Monet - Die Seerosen: Das unendliche Spiel des Lichts

    10:41||Season 1, Ep. 50
    Wir machen eine kurze Sommerpause: Diese Woche gibt es noch einmal die bisher meistgehörte Folge.Nächste Woche, am 28. Juli sind wir mit einer neuen Folge zurück!Sie sind ein Universum aus Licht und Wasser: Claude Monets berühmte Seerosen. In dieser Folge von "10 Minuten Wissen: Kunst" tauchen wir ein in die Geschichte von Monets größter Obsession, die ihn die letzten 30 Jahre seines Lebens beschäftigte. Wir reisen nach Giverny und erleben, wie der Maler zum Architekten seines eigenen Motivs wurde – indem er Flüsse umleitete, gegen den Protest seiner Nachbarn einen Teich anlegte und einen Garten wie eine Farbpalette komponierte.Wir verfolgen seinen dramatischen Kampf gegen den Grauen Star, der seine Farbwahrnehmung radikal veränderte, und entdecken, wie diese Tragödie ihn an die Grenzen der Abstraktion trieb. Am Ende steht sein monumentales Geschenk an Frankreich: die großen Seerosen-Panoramen in der Orangerie in Paris, ein Werk, das seiner Zeit so weit voraus war, dass es erst Jahrzehnte später von den amerikanischen Expressionisten als Revolution verstanden wurde.Weiterführende Links:• Das Seerosen-Panorama in Paris: Musée de l'Orangerie – Offizielle Webseite (EN/FR)• Monets Garten heute: Fondation Monet in Giverny (EN)• Erkundet die Seerosen digital: Virtuelle Tour durch das Haus und den Garten• Vertieft euer Wissen: Wikipedia-Artikel zu den Seerosen-Bilder (EN)Kontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.deDieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In der Postproduktion werden KI-Tools zur Stabilisierung und zum Stimme-Enhancement eingesetzt.
  • 49. Georgia O’Keeffe – Black Iris: Die Befreiung vom fremden Blick

    24:42||Season 1, Ep. 49
    Es ist eines der berühmtesten Gemälde der Moderne – und zugleich eines der hartnäckigsten Missverständnisse der Kunstgeschichte. Als Georgia O’Keeffe ihre „Black Iris“ auf die Leinwand bringt, stürzt sich die New Yorker Kunstwelt gierig auf die vermeintlich erotische Anatomie der Blüte. Doch hinter den sanften Farbverläufen tobt in Wahrheit ein stiller, radikaler Befreiungskampf. Diese Episode führt uns mitten hinein in den Konflikt einer Malerin, die sich weigerte, in die Schablonen der „weiblichen Kunst“ gepresst zu werden. Von den schattigen Häuserschluchten der New Yorker Wolkenkratzer bis hin zur kargen, unerbittlichen Weite New Mexicos: Erfahre, wie O’Keeffe ihre Ästhetik aus den Fesseln des männlichen Blicks rettete – und warum das größte Wagnis dieses Meisterwerks darin liegt, einfach nur unvoreingenommen hinzusehen.Weiterführende LinksDas Werk in hoher Auflösung: Black Iris auf WikipediaDas Werk im Museum: The Metropolitan Museum of Art – Black IrisWikipedia-Eintrag zur Künstlerin: Wikipedia – Georgia O’KeeffeWikipedia-Eintrag zum Meisterwerk: Wikipedia – Black Iris (painting)Das Museum in Santa Fe: Georgia O’Keeffe MuseumDas Rekord-Kunstwerk: Crystal Bridges Museum of American Art – Jimson Weed/White Flower No. 1 (1932)Kontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.deDieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In der Postproduktion werden KI-Tools zur Stabilisierung und zum Stimme-Enhancement eingesetzt.
  • 48. Jan van Eyck – Die Arnolfini-Hochzeit: Eine wegweisende Komposition und ihr ungelöstes Mysterium

    23:23||Season 1, Ep. 48
    Jan van Eycks Arnolfini-Porträt entzieht sich auch nach fast sechs Jahrhunderten einer eindeutigen Interpretation. Diese Episode beleuchtet die feinen Details der meisterhaften Komposition und wägt die verschiedenen kunsthistorischen Deutungsansätze ab – vom feierlichen Ehegelübde bis zum tragischen Totengedenken. Neben den verborgenen Symbolen im Raum zeichnet die Folge die wechselvolle Provenienz des Gemäldes nach, die vom burgundischen Hof über den spanischen Königspalast bis in die Londoner National Gallery führt. Dort steht das Werk nun im Zentrum einer außergewöhnlichen Zusammenführung, die einen völlig neuen Blick auf van Eycks wegweisende Porträtkunst ermöglicht.Weiterführende Links Das Werk in hoher Auflösung: Google Arts & Culture – The Arnolfini Portrait Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Jan van Eyck Wikipedia-Eintrag zum Meisterwerk: Wikipedia – Arnolfini-Hochzeiti Das Bildnis aus der Gemäldegalerie Berlin: Jan van Eyck: Bildnis eines Mannes mit rotem Chaperon Das Original im Museum: The National Gallery London – The Arnolfini PortraitKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.deDieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In der Postproduktion werden KI-Tools zur Stabilisierung und zum Stimme-Enhancement eingesetzt.
  • 47. Jean-Michel Basquiat – Untitled (1982): Der ungeschönte Blick des Totenkopfes, der ins Leben schreit

    18:35||Season 1, Ep. 47
    Ein Werk von roher, hochexpressiver Kraft, das weit über seine Entstehungszeit hinausweist: Jean-Michel Basquiats Untitled konfrontiert uns mit einem starren Schädel auf azurblauem Grund – einem vielschichtigen Symbol für das Aufbegehren einer neuen Stimme im westlichen Kunstkanon und die fundamentalen Fragen der eigenen Identität. Abseits von nachträglicher Mythenbildung blickt diese Folge auf den visionären Kern einer Bildsprache, die die Grenzen zwischen Hoch- und Subkultur kompromisslos auflöste und die Zerrissenheit des modernen Seins einfing. Eine Annäherung an die tiefere kunsthistorische Bedeutung eines Werkes, dessen aufrüttelnde Intensität uns bis heute unmittelbar gegenübersteht.Weiterführende Links Wikipedia-Eintrag zum Meisterwerk: Wikipedia – Untitled (1982) Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Jean-Michel BasquiatKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.deDieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In der Postproduktion werden KI-Tools zur Stabilisierung und zum Stimme-Enhancement eingesetzt.
  • 46. Tamara de Lempicka – Tamara im grünen Bugatti: Am Steuer eines selbstbestimmten Lebens im Rausch der Moderne

    17:48||Season 1, Ep. 46
    Ein kühler Blick, die Hand sicher am Lenkrad, gehüllt in Leder und ein sattes, glänzendes Grün: Das Selbstporträt „Tamara im grünen Bugatti“ von neunzehnhundertneunundzwanzig ist das unverkennbare Aushängeschild des Art-déco-Stils. Doch hinter dem glamourösen Titelblatt der Modezeitschrift „Die Dame“ verbirgt sich weit mehr als ein perfekt inszeniertes Lebensgefühl der mondänen Großstadt. In dieser Folge blicken wir hinter die makellose, kühle Fassade einer Malerin, die sich entschieden weigerte, jemals nur Beifahrerin ihrer eigenen Geschichte zu sein. Wie wurde aus einer mittellosen Geflüchteten eine weltberühmte Ikone? Und welche faszinierende Wahrheit steckt eigentlich hinter dem berühmten grünen Sportwagen?Wir reisen zurück in das pulsierende Paris der Zwanzigerjahre – eine Epoche zwischen dem rasanten Aufbruch in die Moderne, Jazz und elektrischem Licht. Es ist die Zeit einer neuen Generation von Frauen, die herrschende Vorurteile bricht. Mittendrin erfindet sich Tamara de Lempicka Schicht für Schicht neu. Wir beleuchten ihre dramatische Flucht vor der russischen Revolution, ihre unerbittliche Arbeitsdisziplin, ihre tiefen Obsessionen in der Halbwelt und ihren späteren Weg als exzentrische „Baronin mit dem Pinsel“ in Hollywood – bis hin zu ihrem spektakulären Abschied über einem mexikanischen Vulkan.Weiterführende Links• Das Werk in hoher Auflösung: Tamara im grünen Bugatti• Wikipedia-Eintrag zur Künstlerin: Wikipedia – Tamara de Lempicka• Wikipedia-Eintrag zum Meisterwerk: Wikipedia – Tamara im grünen Bugatti• Die Berliner Ausstellung: Staatliche Museen zu Berlin – Neue Nationalgalerie: Ruin und Rausch• Das Broadway-Musical: Lempicka on Broadway – Das MusicalKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.deDieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In der Postproduktion werden KI-Tools zur Stabilisierung und zum Stimme-Enhancement eingesetzt.