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10 Minuten Wissen - Kunst

Dein kompakter Kunstpodcast: Künstler, Kunstwerke, Hintergründe – klar und anschaulich erzählt, präzise recherchiert. In nur 10 Minuten.


Latest episode

  • 62. Wassily Kandinsky – Gelb-Rot-Blau: Wenn Farben die Seele zum Schwingen bringen

    29:21||Season 1, Ep. 62
    Kandinsky befreite die Farbe vom Gegenstand – und zeigte, dass sie direkt die Seele erreichen kann.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.Weimar, Frühjahr 1925: Das Bauhaus feiert sein eigenes Ende, die Studenten verlosen ihre Lehrer – und einer von ihnen malt in genau diesen Wochen ein Bild, auf dem Farben und Formen selbst das Motiv sind. Warum ein Heuhaufen und eine Wagner-Oper einen Moskauer Juristen zum Maler machten, wie Kandinsky die Seele zu einem Klavier erklärte und weshalb sein erhaltenes Werk zwei Frauen zu verdanken ist, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende Links Das Werk im Museum: Centre Pompidou – Gelb-Rot-Blau (Jaune-rouge-bleu) (EN) Der Künstler: Wikipedia – Wassily Kandinsky Das Buch, von dem die Folge erzählt, im voller Länge: Projekt Gutenberg – Über das Geistige in der Kunst Die Künstlergruppe: Wikipedia – Der Blaue Reiter Der Reiter auf dem Titelblatt des Jahrbuchs: Lenbachhaus – Umschlag für den Almanach „Der Blaue Reiter" Kandinskys Unterricht und der Fragebogen am Bauhaus: Bauhaus Kooperation – Unterricht Wassily Kandinsky Die Witwe, die sein Werk zusammenhielt: Wikipedia – Nina Kandinsky Die Ausstellung in Rom (15. September 2026 bis 14. Februar 2027): Palazzo Bonaparte – Kandinsky (IT)Kontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de

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  • 61. Mary Cassatt – Das Kinderbad: Wo eine zarte Berührung eine ganze Welt in sich trägt

    24:36||Season 1, Ep. 61
    Mary Cassatt malte eine Mutter beim Kinderbad – und machte den Alltag der Frauen zur Kunst.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.Paris, Frühjahr 1890: Eine sechsundvierzigjährige Amerikanerin steht in der Kunstakademie vor japanischen Holzschnitten – und findet darin die Form für ihr berühmtestes Bild, eine Frau, die ihrem Kind die Füße wäscht. Welche Rolle Edgar Degas in ihrem Leben spielte, wie sie als einzige Amerikanerin zu den Impressionisten kam und warum sie am Ende seine Briefe verbrannte, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende Links Das Werk im Museum: Art Institute of Chicago – The Child's Bath (EN) Das Werk und seine Geschichte: Wikipedia – The Child's Bath (EN) Die Malerin: Wikipedia – Mary Cassatt Die Farbradierung von 1891, mit der alles begann: National Gallery of Art – The Bath (EN) Das Mädchen im blauen Sessel, an dem Degas mitmalte: National Gallery of Art – Little Girl in a Blue Armchair (EN) Das verschollene Wandbild von 1893: Art Institute of Chicago – Going Big for Chicago (EN) Die Ausstellung in Chicago, bis 3. Januar 2027: Art Institute of Chicago – Mary Cassatt: After Impressionism (EN) Die Ausstellung in Paris, bis 31. Januar 2027: Musée d'Orsay – Mary Cassatt, L'indépendante (FR)Kontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 60. Keith Haring – Radiant Baby: Wenn die Kunst dem Leben auf Augenhöhe begegnet

    18:04||Season 1, Ep. 60
    Keith Haring zeichnete sein strahlendes Baby 1981 in die U-Bahn – und schenkte der Welt ein Symbol.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.Um die Jahreswende zu 1981 kauft ein junger Kunststudent in New York eine Schachtel weißer Kreide und beginnt, in den U-Bahn-Stationen der Stadt zu zeichnen – auf die schwarzen Flächen, mit denen die Verkehrsbetriebe abgelaufene Werbung überkleben. Wie aus diesen Kreidebildern das „Radiant Baby" wurde, warum Keith Haring seine Kunst allen Menschen schenken wollte und weshalb ausgerechnet sein Erfolg die Zeichnungen aus der U-Bahn verschwinden ließ, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende Links Das strahlende Kind, aus der Druckmappe „Icons" von 1990: Google Arts & Culture – Keith Haring, Icons (EN) Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Keith Haring Die Ausstellung in Rom ab Oktober 2026: Turismo Roma – Keith Haring im Museo di Roma Ein Rundgang durch die größte Haring-Sammlung der Welt: Google Arts & Culture – Nakamura Keith Haring Collection (EN) Eine der U-Bahn-Zeichnungen im Originalrahmen: Museum Brandhorst – Untitled (Subway Drawing) (EN) Das Wandbild gegen Crack in Harlem: Keith Haring Foundation – Crack is Wack (EN) Das Wandbild an der Berliner Mauer, mit Fotos von 1986: Tate – Lost Art: Keith Haring, Berlin Wall Mural (EN)Kontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 59. Gustave Courbet – Der Verzweifelte: Wie ein stummer Schrei der Jugend zur bittersten Wahrheit seines Lebens wurde

    20:07||Season 1, Ep. 59
    Gustave Courbet malte mit 25 die Verzweiflung als Rolle – dreißig Jahre später war sie sein Leben geworden.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In Genf hängt im Herbst 1877 ein kleines Bild unter dem Wort „Verzweiflung": das Gesicht eines jungen Mannes, die Augen aufgerissen, die Hände im Haar – gemalt dreißig Jahre zuvor von einem Anfänger, eingereicht von einem todkranken Flüchtling. Wie Gustave Courbet sich als Fünfundzwanzigjähriger in Panik malte, warum ein gestürztes Denkmal ihn ins Exil trieb und wie dieses Gesicht heute als Meme um die Welt geht, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende LinksDas Werk beim Musée d'Orsay: Musée d'Orsay – Autoportrait dit Le Désespéré (EN)Wikipedia-Eintrag zum Werk: Wikipedia – Le Désespéré (EN)Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Gustave CourbetDas Begräbnis in Ornans: WikipediaDie Retrospektive in Essen: Museum Folkwang – Ich, Gustave Courbet. Maler und RebellKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 58. Correggio – Jupiter und Io: Wo Licht und Schatten zur Berührung werden

    18:15||Season 1, Ep. 58
    Correggio zeigte der Malerei, dass sich auch das Unsichtbare darstellen lässt.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In Wien hängt ein schmales Bild, auf dem eine Wolke eine Frau umarmt – und wer genau hinsieht, erkennt im Grau ein Gesicht. Wie Correggio um 1530 eine Aufgabe löste, an die sich kaum ein Maler wagte, warum ein frommer Prinz das Schwesterbild zerschnitt und weshalb Dresden dem fast vergessenen Meister nun die erste große Ausstellung außerhalb Italiens widmet, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende LinksDas Werk in hoher Auflösung: Kunsthistorisches Museum Wien – Jupiter und IoWikipedia-Eintrag zum Werk: Wikipedia – Jupiter und IoWikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Antonio da CorreggioAlle vier Bilder der Serie im Überblick: Jupiter and Io by Correggio – die Liebschaften JupitersDie Ausstellung in Dresden: Gemäldegalerie Alte Meister – Correggio. Berührend menschlichDie drei Schwesterbilder der Serie:Kunsthistorisches Museum Wien – Entführung des Ganymed (Wikipedia)Galleria Borghese Rom – DanaëGemäldegalerie Berlin – Leda mit dem SchwanKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 57. Helen Frankenthaler – Mountains and Sea: Vom Mut, die Farbe fließen zu lassen, bis die Leinwand zu leuchten beginnt

    18:22||Season 1, Ep. 57
    Helen Frankenthaler ließ die Farbe in die Leinwand sinken – und lehrte die Malerei das Fließen.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.An einem Oktobernachmittag des Jahres 1952 rollt eine junge Malerin in Manhattan eine riesige Leinwand auf den Boden – und gießt verdünnte Farbe darüber, statt sie zu malen. Wie aus diesem Experiment „Mountains and Sea" entstand, warum zwei Maler aus Washington vor dem Bild ihre eigene Zukunft erkannten und weshalb die Frau, die eine ganze Kunstbewegung auslöste, zusehen musste, wie zunächst die Männer berühmt wurden, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende LinksDas Werk in hoher Auflösung: Helen Frankenthaler Foundation – Mountains and SeaWikipedia-Eintrag zum Werk: Wikipedia – Mountains and Sea (EN)Wikipedia-Eintrag zur Künstlerin: Wikipedia – Helen FrankenthalerDie Retrospektive 2026: Kunstmuseum Basel – Helen FrankenthalerKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de
  • 56. Georg Baselitz – Der Wald auf dem Kopf: Ein Bruch mit der Wirklichkeit, der das Auge wieder das Sehen lehrt

    20:11||Season 1, Ep. 56
    Georg Baselitz stellte die Welt auf den Kopf – damit wir endlich die Malerei selbst sehen.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.In einem Kölner Museumssaal hängt ein Wald verkehrt herum – und das mit voller Absicht: Seit 1969 stellte Georg Baselitz seine Motive auf den Kopf. Was ein Schulbild aus seiner sächsischen Kindheit damit zu tun hat, wie ein Skandal den jungen Maler beinahe ruinierte und warum ausgerechnet die verkehrte Welt die Augen für die Malerei öffnet, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende LinksDas Werk in hoher Auflösung: Der Wald auf dem KopfDas Werk beim besitzenden Museum: Museum Ludwig – Sammlung OnlineWikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Georg BaselitzDas Vorbild aus der Schulaula: SKD Online Collection – Ferdinand von Rayski, Wermsdorfer WaldDas Skandalbild von 1963: Wikipedia – Die große Nacht im EimerKontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.de